Hygienisch, easy & sicher: Kontaktloser Kaffeebezug

Während das Corona-Virus die Weltwirtschaft fest im Griff hält und unser Leben maßgeblich und nachhaltig verändert, sind neue Lösungen gefragt, wenn es um den sicheren Bezug von Getränken aus Kaffeevollautomaten geht. Möglichst hygienisch soll es sein, möglichst wenig potenzieller Kontakt soll stattfinden.

Heute fragen wir Sascha Gohr, Coffemas technischen Leiter, nach den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet.

Sascha Gohr

Herr Gohr, welchen Einfluss hat die so genannte „Corona-Krise“ auf Ihre Arbeit?

Coffema ist als Unternehmen immer auf der Suche nach passenden Lösungen, um das Tagesgeschäft unserer Kunden zu erleichtern und gleichzeitig zu optimieren. Aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil unserer Kunden im Gastgewerbe mit teilweise regem Kundenverkehr tätig ist, ist Sicherheit und Hygiene besonders wichtig. Krisenbedingt mussten Hotels, Coffee Shops und viele andere mehr Hygienekonzepte ausarbeiten und umsetzen. Coffema hat diese Entwicklung früh erkannt und Lösungen entwickelt, die unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. Wir haben unsere Arbeitsabläufe intern und extern an die neue Situation angepasst und neue Prozesse definiert und umgesetzt.

Welche Maßnahmen ergreift Coffema?

Neben den inzwischen üblichen analogen Hygienemaßnahmen hat sich Coffema schon früh mit den digitalen Herausforderungen der Krise auseinandergesetzt. Abstand und möglichst wenig gemeinsame Berührungsflächen sind das Gebot der Stunde. Unser Anlass zur Weiterentwicklung des Themas „Kontaktlos“. Warum wir dieses Thema so ambitioniert verfolgen? Wir möchten die Anzahl der Kontaktflächen, die Menschen gemeinsam nutzen, deutlich reduzieren, um unsere und deren Kunden zu schützen und den sicheren Bezug und Genuss von Kaffeespezialitäten auch weiterhin zu gewährleisten.

Also haben wir uns mit unseren Partnern Carimali und Eversys zusammen getan, um „auf dem kurzen Dienstweg“ eine Lösung zu finden. Wir haben den Bedarf am Point of Use analysiert und Tools entwickelt, die eine echte Alternative zur klassischen Bedienung der Maschinen bieten.

Wie funktionieren der kontaktlose Bezug und das kontaktlose Bezahlen genau?

Durch das Scannen eines der jeweiligen Kaffeemaschine zugeordneten QR-Codes mithilfe des Smartphones wird dem User die jeweilige Produktauswahl zur Bestellung direkt auf seinem Display angezeigt. So kann er bequem und ohne die vorherige Installation einer App sein Produkt auswählen. Und sind wir doch mal ehrlich: Keiner möchte sich noch eine zusätzliche App herunterladen und installieren, nur um schnell einen Kaffee zu beziehen.

Auch wenn es ums Bezahlen geht, ist zunehmend eine kontaktlose Funktion vom Markt gewünscht, wenn nicht sogar vorausgesetzt. Die aktuelle Corona-Situation hat dies nochmal beschleunigt, und immer mehr Menschen zahlen auch kleine Beträge mit Karte, Handy oder einer anderen Wallet-Option. Gerade bei der Selbstbedienung müssen bargeldlose Alternativen her – im Best Case parallel zum bei den Deutschen immer noch so beliebten Bargeld. Wir bei Coffema können individuell und flexibel sämtliche Arten der kontaktlosen Bezahlung realisieren – von Closed Loop-Payments für Büros und Unternehmen, welche vielleicht schon ein Medium, wie z.B. Karten oder Key-Tags zur Türöffnung oder Zeiterfassung einsetzen, bis hin zu den klassischen Kredit und EC-Kartenzahlungen mit oder ohne PIN-Eingabe. Hygiene und Sicherheit stehen so oder so an erster Stelle.

Welche Einsatzmöglichkeiten sehen Sie für die Touchless-Technologie?

Diese Antwort fällt kurz und pragmatisch aus: Wir sehen die kontaktlose Technologie an jedem Point of Use, wo die Maschine durch Kunden und User bedient wird und künftig gemeinsame Kontaktflächen vermieden werden sollen, also etwa in der Teeküche, im Büro, im Frühstücks-SB-Bereich oder in der Kantine.

Sie haben noch Fragen? Kontaktieren Sie uns einfach per Mail an info@coffema.de oder direkt telefonisch unter 040/500 250.

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